Outfit: Die Fliegerjacke

7. Oktober 2015 von in

Jacke – Blank NYC via ASOS, Shirt – Mango (ähnliches hier), Jeans – Zara (ähnliche hier), Boots – Acne, Tasche – Proenza Schouler,

Manchmal mag man ein neues Teil so gern, dass es egal ist, ob es wirklich zum Wetter passt. Die neue Fliegerjacke von Blank gehört definitiv zu diesen Teilen, denn als ich morgens aus dem Haus ging, war ich überzeugt, diese Jacke bräuchte ich. Schließlich ist ja jetzt Herbst. Dass ich das mit dem goldenen Herbst aber irgendwie missverstanden habe, brauche ich euch nicht zu sagen. Das Resultat: Ich freute mich zwar über mein neues Lieblingsstück, unten drunter war mir aber siedend heiß. Ab sofort kommt die Jacke also erst zum Einsatz, wenn es unter 10 Grad Celsius hat. Sollte ja bei einem deutschen Winter eigentlich kein Problem sein.

Dazu trage ich ein frühlingshaftes Tshirt, eine meiner liebsten Jeans sowie die Acne Jensen Boots. Nach einer kleinen Tragepause durfte auch die Proenza Schouler mal wieder an die frische Luft. Sie war vermutlich einer der besten Käufe 2015.

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12 Antworten zu “Outfit: Die Fliegerjacke”

  1. Boah, Antonia – die Jacke! Bombe! Aber ja, ich kenne das auch total. Auch wenn es im Moment doch noch ein kleines bisschen warm ist, will ich auch schon die ganzen Mäntel wieder tragen ;)
    Liebe Grüße, Fiona

  2. Ein cooles, unbeschwertes Outfit, sehr schön, liebe Antonia :)
    Die Jacke scheint ja ein echter Glücksgriff zu sein, wenn sie dich so warm hält! Denn anders als sonstige warme Jacken, sieht diese überhaupt nicht „winterlich“ i.S.v. schwer und sperrig aus, sodass man sich selbst – zumindest optisch – auch bei unter 10 Grad wie im Frühling fühlt ;) Und der Herbst wird uns seine kühle Seite bestimmt früher zeigen als uns lieb ist, obwohl mit der Jacke…
    Kannst du sagen, aus welchem Material die Jacke ist (wegen Atmungsaktivität)?
    Liebe Grüße http://alltagsbuehne.blogspot.com

  3. Hallo liebe Antonia,
    das Outfit ist toll, mir gefällt der Materialmix. Da soll nochmal jemand behaupten, schwarz sei langweilig. Nur eine Frage habe ich. Was soll uns das sagen, dass du die Fotos auf der Straße hast machen lassen? Ich habe keine Kinder und bin auch kein überbesorgter Mensch, aber hoffe trotzdem, dass das niemand nachmacht.
    Liebste Grüße, Maria

        • Naja, das ist eine sehr wenig befahrene Straße – und unsere Leser sind glücklicherweise alle nicht mehr 10, sondern über 18, sodass ich denke, dass sie wissen, dass man solche Fotos nur machen sollte, wenn die Gefahr gebannt ist. Wenn ich auf Zuggleisen stehen würde, was extrem gefährlich ist, als in einer unbefahrenen Straße, würde ich die Kritik wirklich verstehen. Aber so setze ich auf den gesunden Menschenverstand. Wir stellen uns nicht fahrlässig auf die Straße! Abgesehen davon machen wir heute kaum noch Fotos auf Straßen, sondern nur daneben :)

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