
Outfit: Die 3 schönsten fairen Regenmäntel für Gassirunden, Sommergewitter oder Natur-Wanderungen
Ich liebe Regen. Verurteilt mich nicht, aber für mich gibt es wenig schöneres, als mit Regenschirm durch prasselnden Regen zu laufen oder zu Hause zu sitzen und den Regen am Fenster zu hören. Gut, Fahrradfahren bei Regen ist jetzt nicht meine große Leidenschaft, aber sonst bin ich eher Typ „Ich bin ja nicht aus Zucker“. Seit Pepe in mein Leben getreten ist, muss ich aber sagen, habe ich das ein oder andere Mal den Regen verflucht. Denn mit Welpe in der einen Hand, kann man den Regenschirm in der anderen Hand vergessen. Außer man lässt Pepe bestimmen, wohin wir gehen. Mein Plan: Endlich eine gute Regenjacke besitzen, die mich vor dem Regen schützt. Doch bevor ich eine bestellen konnte, trudelten gleich drei zauberhafte Exemplare zum Gassigehen bei mir ein. Offensichtlich kennt man die Struggles von Neu-Hundebesitzerinnen. Ich freute mich riesig, denn die neuen Regenjacken sind alles faire Modelle, die bei Regen nicht nur schützen, sondern eben auch für ein gutes Gewissen sorgen. Ich weiß, niemand braucht drei Regenjacken, sodass ich meine jetzt liebend gerne an andere Hundebesitzer:innen ausleihe oder verschenke, und trotzdem ist jede Jacke für sich goldwert. Vielleicht seid ihr ja auch Hunde-Neulinge oder Regenfans: Mit diesen drei nachhaltigen Jacken kommt ihr gut durchs Jahr – selbst auf dem Fahrrad!
Fahrradfahren, Gassigehen oder Sommergewitter: Der schwarze Allrounder von Maium
Maium aus den Niederlanden hat mein Herz im Sturm erobert. Nicht nur, weil ich das schlichte Design des Regenmantels liebe, auch konnte ich mich kaum an den verschiedenen bunten Farben sattsehen. Dass es am Ende schwarz geworden ist, liegt an meiner Vernunft. Zu gern hätte ich Hellblau oder Mintgrün genommen. Das Beste an den schlichten Regenjacken des nachhaltigen Labels Maium: Sie sind perfekt geeignet, damit durch den Regen zu radeln. Die Holländer sind eben ein Fahrradvölkchen und wissen: Eine gute Regenjacke ist goldwert. Bei meinem Mantel von Maium kann ich an den Seiten den Reißverschluss hochziehen und schwups, sind meine Beine vor dem triefenden Nass beim Radfahren geschützt. Mega! Diese Regenjacke kommt jetzt immer mit, wenn wir einen Ausflug machen. Ob an die Isar, zur Wiesn, in einen der Münchner Parks oder einfach an einen See. Ich kann das erste Sommergewitter kaum erwarten, denn dann werde ich ganz in Schwarz geschützt durch den Regen flitzen – mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Ich trage eine Größe M beim Mantel, damit auch ein Pullover drunter passt.
Der frische Wind für graue Tage: Der Langerchen Raincoat
Das nachhaltige Label LangerChen kenne ich schon länger. Ein Trenchcoat zog letztes Jahr bei mir ein, dieses Jahr durfte ich mir eine Jacke aussuchen und ich entschied mich zugunsten von Pepe für einen Regenmantel. Auch wenn ich sonst nicht so für Farbe zu haben bin, bei Regenjacken mache ich gerne eine Ausnahme. Denn wenn schon der Himmel grau ist, darf mein Look ein bisschen fröhlicher sein.
Der Mantel „Callahan“ ist eine Mischung aus Mintgrün und Off-White, so richtig kann man es nicht sagen, durch die kupferfarbenen Knöpfe wirkt er verspielt und gut gelaunt. Für mich besonders wichtig: Die richtige Länge. Denn Pepe springt noch sehr gerne hoch nach oben, und seine braunen Patschepfoten sind mir am Mantel zehnmal lieber als an meiner Jeans. Das Tolle: Der Mantel besteht aus recyceltem Nylon sowie Bio-Baumwolle und hat eine schöne A-Linie. Er wirkt weniger praktisch orientiert wie der Mantel von Maium, sondern funktioniert auch als Fashionteil. Trotzdem schützt er perfekt vor Wind, Regen und andere Naturphänomene.
Und so trage ich den Mantel des Fair Fashion Labels ab sofort bei Spaziergehrouten durch den Regen, auf dem Weg zu Freund:innen oder irgendwann wieder ins Café. Um dort den prasselnden Regen bei einer Tasse Tee zu bestaunen.
Ich trage eine Größe S bei diesem Mantel, er fällt auf jeden Fall größer aus und es passt noch locker ein Pullover darunter
Robust durch die Natur mit dem Didriksons Regenmantel
Meinen Wintermantel vom Label Didriksons liebe ich, und habe ich auch diesen Winter ausgiebig genutzt. Als mir dieser Regenmantel in die Hände fiel, fühlte ich mich kurz zurück versetzt, nach Island zum Whale Watching. Damals trugen wir wasserabweisende, windschützende Anzüge – und ich sag mal so: Dieser Regenmantel würde mich bei jeden Wal-Platscher trocken halten. Das Material ist super dicht und dick und trotzdem lässt sich der Mantel wunderbar tragen. Man merkt die Qualität, ich denke, mit diesem Rain Coat würde ich sogar durch einen Wasserfall laufen. In keiner anderen Regenjacke war mir so kuschelig warm. Das hier ist ein Mantel mit Regenschutz – und kein schneller Überwurf. Das Besondere: Der Mantel stammt aus einer limited Edition, um auf den World Water Day aufmerksam zu machen. Es gibt ihn leider nicht mehr zu kaufen, dafür kann ich alle Didriksons Mäntel und Jacken empfehlen. Vor allem für Leute, die gerne in der Natur draußen sind und eine robuste, nachhaltige Jacke brauchen.
Ich trage Größe S, wer einen dickeren Pullover drunter tragen will, sollte bei Didriksons lieber eine Größe größer nehmen.
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